Christuskirche
Die evangelische Christuskirche (1935–38) ersetzt das kleine Kirchlein von 1899 und beeindruckt mit mutiger Kunst von Yelin und Schneider.
Die evangelische Christuskirche in Rheinfelden wurde 1935–38 erbaut, da das alte Kirchlein von 1899 für die wachsende Gemeinde zu klein war. Wilhelm Peschany gewann 1929 den Architektenwettbewerb, die Grundsteinlegung erfolgte 1935. Der schlichte Saalbau lehnt sich an historische Markgräfler Kirchen an; der separat stehende Glockenturm ist über die Sakristei verbunden.
Der Innenraum beeindruckt durch Fenster, Mosaiken und Inschriften von Rudolf Yelin, die während der NS-Zeit mutige Botschaften enthielten. Neben dem Eingang steht eine Christusfigur von Prof. Otto Schneider mit der Inschrift „Ich bin gekommen, Feuer anzuzünden“. Architektur, Kunst und Symbolik machen die Kirche zu einem Ort von religiöser und historischer Bedeutung.
Architektur, Kunst und Symbolik verbinden sich in der Christuskirche zu einem eindrucksvollen Zeugnis religiöser und historischer Bedeutung. Besucher können hier nicht nur sakrale Kunst bewundern, sondern auch die tiefere Botschaft der Werke nachvollziehen, die Mut, Glauben und kritisches Denken in schwierigen Zeiten vermitteln. Die Kirche ist damit ein Ort des geistigen Nachdenkens und ein wichtiges Kulturdenkmal für Rheinfelden.
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