Zum Inhalt springen
Kunst im öffentlichen Raum, Waiblingen

J. Mayer H: Station "Weißes Haus", 2019

J. Mayer H: Station "Weißes Haus", 2019

Anlässlich der Remstal-Gartenschau entstanden in allen 16 teilnehmenden Kommunen individuelle, auf die jeweilige Umgebung abgestimmte Architekturprojekte – die „weißen Häuser“.

In Waiblingen realisierte das renommierte Berliner Architekturbüro J. Mayer H. und Partner eine begehbare Skulptur als Ort der Begegnung: Ausgangspunkt ist die klassische Form eines Hauses mit Satteldach, die in einzelne Teile zerfallen scheint.

Die begehbare Gebäudeskulptur ist ein gebautes Diagramm und eine zeitgenössische Interpretation einer klassischen Haus-Form mit Satteldach, die sich auflöst und zerfließt. Sie sitzt als “Haus im Fluss” auf der Nordspitze der Schwaneninsel und steht im Dialog mit der umliegenden historischen Waiblinger Bebauung und dem Kulturufer an der Rems.

Die große Öffnung rahmt die Umgebung und schafft einen direkten Sichtbezug zur Galerie Stihl Waiblingen auf der gegenüberliegenden Flussseite. Zu Beginn der Transformation ist das Gebäude auf eine einzelne Scheibe reduziert. Dann zerfällt die “Hauswand” von innen heraus in einzelne Puzzlesteine, die sich zu großen Sitzelementen zusammenschließen. Diese verwandeln die Wand in einen Raum und schaffen durch das Ausgreifen in die Landschaft einen Ort der Verschmelzung von Architektur und Natur.


Offizieller Inhalt von Waiblingen

Die Inhalte werden von den Veranstaltern, Städten und Kommunen vor Ort sorgfältig selbst gepflegt. Kurzfristige Terminänderungen, -verschiebungen oder eine fehlerhafte Übermittlung können wir nicht ausschließen. Wir empfehlen deshalb vor dem Besuch die Informationen beim Anbieter selbst einzuholen. Für die inhaltliche Richtigkeit von Dritten können wir keine Gewähr bieten. Zudem können wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit garantieren.