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Skisprungschanze, Schwäbisch Gmünd

Skisprungschanzen Degenfeld

Ganzjährig nutzbare Skisprunganlage in Degenfeld mit drei Mattenschanzen und einer Naturschanze – Trainingsstätte für Nachwuchs und Spitzensport.
 

Die Skisprungschanzen Degenfeld im Schwäbisch Gmünder Stadtteil Degenfeld zählen zu den bedeutenden Wintersportanlagen im Ostalbkreis. Die Anlage am Kalten Feld umfasst drei moderne Mattenschanzen mit den K-Punkten 15, 43 und 75 Metern, die ganzjährig genutzt werden können. Ergänzt wird das Ensemble durch die Winterhalderschanze (K 88), eine Naturschanze, die ausschließlich bei ausreichender Schneelage in Betrieb ist.

Die traditionsreiche Winterhalderschanze wurde 1925/26 errichtet und bereits 1926 eingeweiht. Schon früh fanden hier Schwäbische Meisterschaften statt. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte der Skisprungbetrieb wieder auf, in den 1950er Jahren zogen Wettbewerbe zahlreiche Zuschauer an.

Mit dem Bau der ersten Mattenschanzen K 15 und K 43 in den Jahren 1990 bis 1992 entwickelte sich Degenfeld zum Stützpunkt des Schwäbischen Skiverbands. Die kleine K 15-Schanze, auch Galgenbergschanze genannt, wurde technisch modernisiert. Die K 75-Mattenschanze entstand zwischen 2013 und 2017 und wurde von der Olympiasiegerin Carina Vogt eingeweiht, die hier ebenso trainierte wie Anna Rupprecht.

Heute ist die Anlage Trainings- und Wettkampfstätte für Nachwuchs- und Leistungssportler und prägt das sportliche Profil der Region rund um das Kalte Feld.

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