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Wanderweg

bwegt-Wanderweg Quellregion Donau

Diese Wanderung mit vielen kulturellen und geologischen Highlights führt uns durch die drei Städte, Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen.

Direkt zu Beginn der Wanderung wartet auf einem kleinen Abstecher zur Donaueschinger Stadtkirche St. Johann ein erstes Highlight. Am Fuße des Hügels der Stadtkirche befindet sich die weltbekannte, sagenumwobene Donauquelle.

Vorbei am Museum Art.Plus für zeitgenössische Kunst, führt die Tour in die Fürstlich Fürstenbergische Parkanlage. Auf dem Bregtalweg geht es in Richtung Allmendshofen. Vor dem Sportplatz zweigt der Weg nach links ab, um dann auf einem Pfad entlang der Breg an Allmendshofen vorbei zur „Bregbrücke“ zu führen.

Auf dem weiteren Weg nach Hüfingen genießen Sie die Weitblicke auf den Fürstenberg, den höchsten Berg der Baar. Über den Jakobussteg und den Kofenweiher wird die historische, denkmalgeschützte Altstadt von Hüfingen erreicht.

Stadtauswärts führt der Weg über die Bregbrücke und anschließend rechts entlang der Breg zur Römischen Badruine. Von dort geht es weiter in Richtung Bräunlingen. Noch vor der Stadt erhebt sich links die Remigiuskirche, die Mutterkirche der Baar. Durch das Stadttor hindurch führt die Wanderung schließlich an den Bahnhof von Bräunlingen.

Wegbeschreibung

Wir beginnen unsere Wanderung durch das Quellgebiet der Donau beim Wegweiserstandort „Donaueschingen Bahnhof (679 m)“ gegenüber dem Haupteingang des Bahnhofs. Dahinter liegt der Park Karlsgarten mit dem Geologischen Garten. Über Hüfingen bis Bräunlingen wandern wir auf dem Bregtalweg, der mit der gelben Raute des Schwarzwaldvereins markiert ist.

Zunächst gehen wir die Straße „Am Karlsgarten“ zum Wegweiser „Donaueschingen/Brigachweg“, wo die Beschilderung dieser Paradiestour in Richtung Schlosspark weist. Lohnenswert ist ein Abstecher über die Schützenbrücke durch den neugestalteten Residenzbereich zur Stadtkirche St. Johann, der einzig böhmisch barocken Kirche Baden-Württembergs, die zudem Johannes dem Täufer geweiht ist. Am Fuß des Hügels der Stadtkirche befindet sich weltbekannte, sagenumwobene Donauquelle.

Vorbei am Museum für zeitgenössische Kunst, dem Museum Art.Plus betreten wir die Fürstlich Fürstenbergische Parkanlage und gehen an der Brigach entlang. Vor dem Biergarten des Parkrestaurants geht es nach rechts weiterhin auf dem Bregtalweg in Richtung Allmendshofen. Wir überqueren die Gleise der Schwarzwaldbahn, verlassen kurz darauf den Park und folgen einem Bachlauf zum Sportplatz von Allmendshofen. Vor diesem gehen wir nach links und dann auf einem Pfad entlang der Breg an Allmendshofen vorbei zur „Bregbrücke“.

Auf dem weiteren Weg nach Hüfingen genießen wir die Weitblicke auf den Fürstenberg, den höchsten Berg der Baar; links davon erhebt sich die Länge mit dem Sender Donaueschingen. Nach dem Jakobssteg erreichen wir den Kofenweiher, in dem sich malerisch die Stadtkirche von Hüfingen spiegelt. Am Weiher entlang erreichen wir in Hüfingen wieder die Breg an der Feldwegbrücke. Bevor wir dem Wanderweg weiter folgen, lohnt sich ein Rundgang durch die historische, denkmalgeschützte Altstadt von Hüfingen. Mittelpunkt der historischen Altstadt ist der Sennhofplatz mit dem urtümlichen Sennhofgebäude, welches vermutlich der Vogtshof der mittelalterlichen Burganlage der Herren von Blumberg war. Auch die Zehntscheuer und die Stadtmühle können auf dem Weg bestaunt werden.
Beim Verlassen der „Insel“ in Richtung römischer Badruine kommen wir an der spätgotischen Leonhardskappelle vorbei. Viele Geschichten und Sagen ranken sich um die Hufeisenkette, die die Kapelle umringt. Über die Bregbrücke verlassen wir schließlich Hüfingen und gehen rechts entlang der Breg über den Standort „Hüfingen Anlage“ zum Römerbad. Die römische Badruine ist eines der ältesten und besterhaltensten Kastellbäder nördlich der Alpen und wurde um 70 n. Chr. erbaut. 1821 wurde der Schutzbau errichtet, der heute selbst ein Monument des Denkmalschutzes darstellt. Seit 1995 ist die Anlage als Museum ausgewiesen. Mit Blick auf den Schutzbau der Römischen Badruine und den Nachbau eines Palisadenzaunes des Limes wandern wir Richtung Bräunlingen weiter.

Noch vor der Stadt erhebt sich links die Remigiuskirche, die Mutterkirche der Baar, deren älteste erhaltene Bauteile um das Jahr 1000 datieren. Am Kreisverkehr mit dem Löwen geht es geradeaus und am Rathaus vorbei
in den historischen Stadtkern der Zähringerstadt Bräunlingen. Am Stadttor, das letzte verbliebene von ehemals vier, biegen wir rechts ab und gehen durch das Tor. Dahinter können wir die Reste der ehemaligen Stadtmauer betrachten. Die Rückwände der Häuser bildeten den inneren
Mauerring. Zwischen diesem und dem äußeren lag der bis zu 18m breite Stadtgraben.

Wir verlassen nun die Stadt und queren die Bregbrücke und laufen Richtung Endpunkt der Wanderung, dem Bahnhof Bräunlingen.

Vorteile und Aktionen

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Mit Bus und Bahn anreisen, wandern und wieder abreisen. Das ist das Prinzip der bwegt-Wanderwege. Das Beste daran: Statt auf einem Rundweg mit einem Start- und Endpunkt, wandern Sie von Ort zu Ort. So lernen Sie mehr Natur, Kultur und Gastronomie kennen – klimafreundlich und günstig. Landesweit erkennbar durch das Siegel bwegt-Wanderweg.

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