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Klassik Konzert, Gengenbach

Weltklassik am Klavier - Das zeitlose Erbe - Barock trifft Romantik: Rachmaninow und Chopin!


Zu den Öffnungszeiten
Laura Galstyan spielt in der Stadthalle Stücke von Rachmaninow und Chopin
“Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich an die Kraft der klassischen Musik glaube - ihre Tiefe, ihre Zeitlosigkeit, ihre Fähigkeit, Menschen in ihren Bann zu ziehen, unabhängig von Alter und Herkunft. Ein einziger Ton kann manchmal mehr sagen als tausend Worte.” - Laura Galstyan
Laura Galstyan wurde 2003 in Armenien geboren. Nach dem Abschluss der spezialisierten Musikausbildung in Eriwan studiert sie zurzeit an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim in der Klasse von Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy. Laura besuchte zahlreiche Meisterkurse bei berühmten Pianisten und Professoren, darunter Georg Friedrich Schenck, Wolfram Schmitt-Leonardy, Vladimir Kharin, Leslie Howard, Sergio Tiempo und Jerome Lowenthal. Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe: 1. Preis beim „Melos“ Klavierwettbewerb (2017), 2. Preis beim 3. „Feurich“ Klavierwettbewerb (2018), 1. Preis beim „Vienna International Arts Festival“ (2019), 1. Preis beim „Grand piano in Novorossiysk“ (2020), 1. Preis und zwei Sonderpreise beim „Great Masters international piano competition - V. Horowitz Edition” (2021), 2. Preis beim „Stockholm International Music Competition” und 1. Preis beim „Pietro Argento“ Klavierwettbewerb (2022). Im Jahr 2016 wurde Laura in die Nominierung „Sie besitzen die Zukunft“ der Enzyklopädie „Die Beste in der Bildung“ aufgenommen und mit der Medaille „Begabtes Kind“ ausgezeichnet.

"Weltklassik am Klavier - Das zeitlose Erbe - Barock trifft Romantik: Rachmaninow und Chopin!"
Baldassare Galuppi war einer der berühmtesten Opernkomponisten Europas des 18. Jahrhunderts. Die Sonate Nr. 5 wurde von Arturo Benedetti Michelangeli populär gemacht und ist ein lyrisches Instrumentallied. „Liebesleid” ist eines von drei Stücken der Reihe “Alt-Wiener Tanzweisen“ für Violine und Klavier, komponiert von Fritz Kreisler. Sergej Rachmaninow hat selbst seine virtuosen Transkriptionen aufgenommen. Melancholische Grundzüge tragen die „Corelli-Variationen“, die Rachmaninow 1931 als letztes Werk für Klavier solo im amerikanischen Exil niederschrieb. Rachmaninow war durch Kreisler inspiriert, der das Thema ”La Follia“ ebenfalls verwendet hatte. Das Werk ist ihm gewidmet. Sowohl die Mazurken als auch die Polonaisen waren ursprünglich polnische Volkstänze. Trotz Chopins Karriere im Ausland blieb sein Herz immer in Polen.

Öffnungszeiten

Sonntag
04.10.2026
17:00 Uhr

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