Zeichen, Schrift und Notationen
-Zu den Öffnungszeiten
Rätselhafte Holzschnitte von Klaus Herzer mit Botschaften aus der Vergangenheit sind zu bewundern. Der Klang von Linie, Form und Farbe in der bildenden Kunst sowie die Klangfarben der Musik spielen hier sinnesübergreifend zusammen.
Schriftlich niedergelegte Texte begleiten jede menschliche Biografie, von der amtlich abgestempelten Geburtsurkunde bis zum handschriftlich verfassten Testament. Unbewusst vor sich hin mäandernde Telefonkritzeleien stehen der sorgsam bedachten Wortwahl für Briefe an die Familie und Freunde gegenüber, private Aufzeichnungen in Tagebüchern dem Wortlaut offizieller Akten stücke.
Die frühen Holzschnitte der Zeichen und Runen von Klaus Herzer zeigen noch einzelne Chiffren, letternartige Gebilde mit skulpturalem Charakter oder klar umrissene geometrische Flächen, die sich teilweise überlagern. Seit den 1990er Jahren gewinnt jedoch das schriftliche Kontinuum – das Schreiben im Holz und das Niederschreiben der Bilder – zunehmend an Bedeutung.
Text und Textur verweben sich. Immer rätselhaft unlesbar, erscheinen darin geheim enthaltene Botschaften, die unter der Oberfläche des Gemeinten schlummern. Mal erinnern sie an in Stein gemeißelte Gesetzestafeln, mal an virtuos ausgefeilte Notenblätter zwischen Klassik, Blues und Jazz. Sowohl der Klang literarischer Werke als auch der Klang von Linie, Form und Farbe in der bildenden Kunst sowie die Klangfarben der Musik spielen hier sinnesübergreifend zusammen.
(Clemens Ottnad, Stuttgart)
Die frühen Holzschnitte der Zeichen und Runen von Klaus Herzer zeigen noch einzelne Chiffren, letternartige Gebilde mit skulpturalem Charakter oder klar umrissene geometrische Flächen, die sich teilweise überlagern. Seit den 1990er Jahren gewinnt jedoch das schriftliche Kontinuum – das Schreiben im Holz und das Niederschreiben der Bilder – zunehmend an Bedeutung.
Text und Textur verweben sich. Immer rätselhaft unlesbar, erscheinen darin geheim enthaltene Botschaften, die unter der Oberfläche des Gemeinten schlummern. Mal erinnern sie an in Stein gemeißelte Gesetzestafeln, mal an virtuos ausgefeilte Notenblätter zwischen Klassik, Blues und Jazz. Sowohl der Klang literarischer Werke als auch der Klang von Linie, Form und Farbe in der bildenden Kunst sowie die Klangfarben der Musik spielen hier sinnesübergreifend zusammen.
(Clemens Ottnad, Stuttgart)
Öffnungszeiten
|
Sonntag 24.05.2026 |
14:00
- 17:00 Uhr
|
|
|---|---|---|
|
Sonntag 31.05.2026 |
14:00
- 17:00 Uhr
|
|
|
Sonntag 07.06.2026 |
14:00
- 17:00 Uhr
|
|
|
Sonntag 14.06.2026 |
14:00
- 17:00 Uhr
|
|
|
Sonntag 21.06.2026 |
14:00
- 17:00 Uhr
|
|
|
Sonntag 28.06.2026 |
14:00
- 17:00 Uhr
|
|
|
Sonntag 05.07.2026 |
14:00
- 17:00 Uhr
|
|
|
Sonntag 12.07.2026 |
14:00
- 17:00 Uhr
|
|
|
Sonntag 19.07.2026 |
14:00
- 17:00 Uhr
|
|
|
Sonntag 26.07.2026 |
14:00
- 17:00 Uhr
|
Die Inhalte werden von den Veranstaltern, Städten und Kommunen vor Ort sorgfältig selbst gepflegt. Kurzfristige Terminänderungen, -verschiebungen oder eine fehlerhafte Übermittlung können wir nicht ausschließen. Wir empfehlen deshalb vor dem Besuch die Informationen beim Anbieter selbst einzuholen. Für die inhaltliche Richtigkeit von Dritten können wir keine Gewähr bieten. Zudem können wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit garantieren.