Zwiespältig. Thomas Manns Bild von Juden und Judentum
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Thomas Mann befasste sich in seinem Werk immer wieder mit den Grundfragen der menschlichen Existenz. Aus dem Exil kämpfte er mit seinen Mitteln für das jüdisch-christliche Ethos als Widerstands- und Orientierungskraft gegen die Verrohung des Lebens durch Faschismus, Rassismus und Militarismus. In der Lesung aus seinem neuen Buch „Weltgewissen. Religiöser Humanismus in Leben und Werk von Thomas Mann“, 2025 im Patmos Verlag erschienen, zeigt Karl-Josef Kuschel auf, wie sich im Laufe dieser Auseinandersetzung auch Thomas Manns Auffassung vom Judentum wandelte.
Preise
Spenden für die laufende Pflege des jüdischen Friedhofs Wankheim, sind zu Gunsten des Fördervereins für jüdische Kultur in Tübingen e.V., herzlich willkommen.
Freier EintrittÖffnungszeiten
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Dienstag 19.05.2026 |
19:00
- 20:30 Uhr
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