Gabe und Gegengabe. Zur Kulturgeschichte des Schenkens.
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"Geschenkt!" ist heute weithin zu einer abwertenden Formel geworden, im Sinne von "Vergiß es! Nicht der Rede wert!" - für viele gleichgesetzt mit "Konsumterror".
Dabei hat das Schenken als "Gabe und Gegengabe" in allen Zeiten, Kulturen und Religionen seinen festen Platz. Schenken festigt soziale Beziehungen. Stets musste dieser "Warentausch" klar geregelt sein. Welche Bedeutung haben diese Regeln im Wandel der Zeit.
Referentin: Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger, Volkskundlerin
Preise
| Eintritt | 10,00 € |
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Öffnungszeiten
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Samstag 21.11.2026 |
14:00
Uhr
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