Rundumschlag Streuobst – was können Kommunen für den Streuobsterhalt tun?
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Bei dieser Veranstaltung erhalten BürgermeisterInnen oder kommunale Mitarbeitende einen Rundumschlag zu den vielfältigen Möglichkeiten, sich für Streuobstwiesen stark zu machen.
Schätzungsweise 22 % der Streuobstwiesen im Ländle befinden sich in
kommunalem Besitz. Auch gegenüber den privaten Streuobst-Besitzenden spielen die Kommunen eine wichtige Schlüsselrolle. Aber der Erhalt der schützenswerten Landschaft stellt Kommunen vor besondere Herausforderungen: Im Spannungsfeld von klammen Kassen, Flächendruck und zunehmend komplexen Pflichtaufgaben, fehlen Ideen und Zuständigkeiten für das Engagement im Streuobsterhalt.
Bei dieser Veranstaltung erhalten BürgermeisterInnen oder kommunale Mitarbeitende einen Rundumschlag zu den vielfältigen Möglichkeiten, sich für Streuobstwiesen stark zu machen. Von Mistelbefall über Ökokonto bis hin zu Fördertöpfen: Wir blicken auf Best-Practice-Beispiele, zeigen Projektideen und Beteiligungsmöglichkeiten auf, erhöhen die Vernetzungsgrade und nehmen mit einem offenen Ohr die Problemstellungen der Kommunen mit.
Preise
Teilnehmergebühren:
| Mitgliedskommunen | 25,00 € | inklusive Mittagessen und Tagungsverpflegung |
|---|---|---|
| Nicht-Mitgliedskommunen | 45,00 € | inklusive Mittagessen und Tagungsverpflegung |
Öffnungszeiten
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Dienstag 19.05.2026 |
09:30
- 16:00 Uhr
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Buchen |
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