Kahlensteinhöhle
Archäologisch reicht die Nutzung der Höhle von der Jungsteinzeit über die Römerzeit bis ins Mittelalter, was durch Keramikfunde und weitere Artefakte belegt ist. Die Höhle ist auch ein wichtiger Lebensraum für zahlreiche Fledermausarten und andere Tiere, die die stabilen klimatischen Bedingungen zum Schlafen und Überwintern nutzen.
Seit 1972 schützt ein Gittertor den Höhleneingang, um den empfindlichen Tropfstein- und Sinterbestand zu bewahren und die Tierwelt nicht zu stören. Die Kahlensteinhöhle bietet Natur- und Kulturinteressierten einen faszinierenden Einblick in die Geologie, Geschichte und Biologie der Schwäbischen Alb – ein verstecktes Kleinod für Entdecker und Forscher gleichermaßen.
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