Karlsplatz
Der Karlsplatz, Beginn der Fußgängerzone, zeigt seit 2008 eine Glaskunst-Skulptur der Schüler der Schillerschule zu den Elementen Feuer, Erde und Luft; Wasser fehlt bislang.
Der Karlsplatz bildet den Eingang zur Fußgängerzone von Rheinfelden und ist durch eine moderne Glaskunst-Skulptur besonders geprägt. Die Skulptur, ein Projekt von Schülerinnen und Schülern der Schillerschule unter der Leitung des Techniklehrers und Rheinfelder Künstlers Gerold Limberger, wurde 2008 realisiert und symbolisiert die Elemente Feuer, Erde und Luft. Das markante Eckgebäude am Platz stammt aus den 1920er Jahren und bildet einen historischen Kontrast zur zeitgenössischen Kunstinstallation.
Die Skulptur gehört zum sogenannten Vier-Elemente-Brunnen, bei dem das vierte Element, Wasser, bislang noch nicht realisiert werden konnte. Der Karlsplatz verbindet damit städtische Architektur, künstlerische Kreativität von Schülern und historische Bauwerke und lädt Passanten dazu ein, Kunst, Geschichte und städtisches Leben gleichzeitig zu erleben. Besucher können hier verweilen, die Details der Glasinstallation bestaunen und die symbolische Bedeutung der Elemente interpretieren. Gleichzeitig fördert der Platz Begegnungen, Gespräche und kulturellen Austausch im Herzen der Stadt.
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