Schiebefier - Tradtionelles Scheibenschlagen der Fasnetclique
Zu den Öffnungszeiten
Tolle Veranstaltung mit allerlei Erzählungen. Das Ganze ist verbunden mit Anekdoten und Peinlichkeiten aus dem Dorfgeschehen, die auch die zahlreichen auswertigen Gäste amüsieren und für viel Gesprächsstoff am Feuer sorgen.
Dieser Brauchtum wurde früher von den Junggesellen aus dem Dorf durchgeführt. Dabei wurden glühende Scheiben für die Angebetete geschlagen. Dieser Brauchtum hat sich im Rahmen der alemannischen Fasnet fortgesetzt und noch heute wird dieser durchgeführt. Zunächst wird schon früh am Morgen ein hoher Holzturm durch die Fasnets Clique geschichtet. In Weingegenden üblicherweise aus alten Rebstöcken. Mit einer Grundfläche von rund 25 m² und einer Höhe von runden 8 Metern ein imposantes Bauwerk. Traditionell wird in Wasenweiler die Spitze des Turmes von einem schon von weitem sichtbaren und beleuchteten Christbaum gekrönt. Die mit einem Loch versehenen Holz-Scheiben werden dabei in die Glut des Feuers gelegt und sofort auf einen Haselnussstock gespießt. Danach werden sie von einer Rampe aus weggeschlagen. Bei diesem Vorgang wird der magische Ausdruck "Schiebi Schiebo, wem soll die Schiebe go? Die Schiebe soll em … go“ gerufen. Das Ganze ist verbunden mit Anekdoten und Peinlichkeiten aus dem Dorfgeschehen, die auch die zahlreichen auswertigen Gäste amüsieren und für viel Gesprächsstoff am Feuer sorgen.Dieser Brauchtum wurde früher von den Junggesellen aus dem Dorf durchgeführt. Dabei wurden glühende Scheiben für die Angebetete geschlagen. Dieser Brauchtum hat sich im Rahmen der alemannischen Fasnet fortgesetzt und noch heute wird dieser durchgeführt. Zunächst wird schon früh am Morgen ein hoher Holzturm durch die Fasnets Clique geschichtet. In Weingegenden üblicherweise aus alten Rebstöcken. Mit einer Grundfläche von rund 25 m² und einer Höhe von runden 8 Metern ein imposantes Bauwerk. Traditionell wird in Wasenweiler die Spitze des Turmes von einem schon von weitem sichtbaren und beleuchteten Christbaum gekrönt. Die mit einem Loch versehenen Holz-Scheiben werden dabei in die Glut des Feuers gelegt und sofort auf einen Haselnussstock gespießt. Danach werden sie von einer Rampe aus weggeschlagen. Bei diesem Vorgang wird der magische Ausdruck "Schiebi Schiebo, wem soll die Schiebe go? Die Schiebe soll em … go“ gerufen. Das Ganze ist verbunden mit Anekdoten und Peinlichkeiten aus dem Dorfgeschehen, die auch die zahlreichen auswertigen Gäste amüsieren und für viel Gesprächsstoff am Feuer sorgen.
Preise
Freier EintrittÖffnungszeiten
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Samstag 21.02.2026 |
18:11
- 23:00 Uhr
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