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Filmfestival, Tübingen

Tübinger Dokumentarfilmfestival tüDOK

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Zu den Öffnungszeiten

Das Tübinger Dokumentarfilmfestival tüDOK kehrt vom 2. bis 4. Februar 2026 in seiner fünften Ausgabe zurück und stellt in diesem Jahr das Thema „Lichtblicke“ in den Mittelpunkt. Organisiert wird das Festival von Studierenden des Masterstudiengangs Medienwissenschaft der Universität Tübingen unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Marschall, Professorin für Medienwissenschaft, und Kurt Schneider, geschäftsführender Leiter des Zentrums für Medienkompetenz. Seit der Entstehung des Festivals im Jahr 2022 gestalten Studierende das Programm jährlich selbstständig von der Themenfindung bis zur Festivalorganisation.

Passend zur ersten Festivalvorführung „Queens of Joy“ wird das tüDOK 2026 mit einer schillernden Dragshow-Einlage eröffnet. Als besonderen Höhepunkt wird in diesem Jahr außerdem die renommierte deutsche Filmregisseurin Doris Dörrie erwartet – die Macherin des Films „Dieses schöne Scheißleben“, der ebenfalls im Festivalprogramm gezeigt wird. Doris Dörrie wird im Rahmen des Festivals über ihr Werk sprechen und spannende Einblicke in ihre Arbeitsweise geben.

Über drei Tage hinweg präsentiert das tüDOK im Kino Museum sechs internationale und na-tionale Dokumentarfilme, die das Thema „Lichtblicke“ in ganz unterschiedlichen Facetten be-leuchten:

• Queens of Joy
• Hausnummer Null
• Azza
• Im Osten was Neues
• Vika!
• Dieses schöne Scheißleben

Die Filme erzählen von Hoffnung in Krisenzeiten, von Mut und Menschlichkeit, von Gemein-schaft und dem Aufbrechen tradierter Strukturen – im Kleinen wie im Großen. Jede Filmvorstellung wird von einer moderierten Diskussionsrunde begleitet. Expert*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft sowie Filmschaffende und Protagonist*innen ordnen das Gese-hene ein und schaffen Raum für Austausch, Vertiefung und kritische Perspektiven.

Preise

Freier Eintritt

Öffnungszeiten

Montag
02.02.2026
Dienstag
03.02.2026
Mittwoch
04.02.2026

Offizieller Inhalt von Tübingen

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