Die Köchin des Kommandanten
Zu den Öffnungszeiten
Filmvorführung und Gespräch im Rahmen der Ausstellung "Gegen das Vergessen". In Kooperation mit der Kurt-Waibel-Schule.
Dokumentarfilm, Deutschland 2018, FSK: ab 12 Jahren
Dokumentarfilm, Deutschland 2018, FSK: ab 12 Jahren
Filmvorführung und Gespräch im Rahmen der Ausstellung "Gegen das Vergessen". In Kooperation mit der Kurt-Waibel-Schule.
Dokumentarfilm, Deutschland 2018, FSK: ab 12 Jahren
Der Film geht auf Spurensuche: Zwei Menschen, die sich in Mannheim einst kannten, begegnen sich 1942 in Auschwitz, dem Ort grauenvollster Verbrechen, wieder: Sophie Stippel (1892-1985) und Rudolf Höß (1901-1947). Höß ist der berüchtigte Kommandant dieser Todesfabrik, in der über eine Million Menschen ermordet wurden. Sophie Stippel war als „ernste Bibelforscherin" (Zeugen Jehovas) bereits Jahre im Konzentrationslager inhaftiert. Höß nimmt sie als Köchin und Haushaltshilfe in seine Villa.
Die Dokumentation begleitet den Enkel von Sophie auf den Spuren der Vergangenheit seiner Großmutter. Er will wissen, wann und wie sich die Lebenswege seiner Großmutter und Rudolf Höß kreuzten.
Der Film ermöglicht einen unmittelbaren Zugang in die Strukturen der Verfolgung durch das NS-Regime und verdeutlicht durch den Perspektivwechsel von Häftlings- und Täterseite die perverse Logik der Vernichtungslager.
Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit Karen Strobel, Regisseurin des Films und Archivarin im Mannheimer Marchivum und Gerhard Sander, Enkel von Sophie Stippel, statt.
Dokumentarfilm, Deutschland 2018, FSK: ab 12 Jahren
Der Film geht auf Spurensuche: Zwei Menschen, die sich in Mannheim einst kannten, begegnen sich 1942 in Auschwitz, dem Ort grauenvollster Verbrechen, wieder: Sophie Stippel (1892-1985) und Rudolf Höß (1901-1947). Höß ist der berüchtigte Kommandant dieser Todesfabrik, in der über eine Million Menschen ermordet wurden. Sophie Stippel war als „ernste Bibelforscherin" (Zeugen Jehovas) bereits Jahre im Konzentrationslager inhaftiert. Höß nimmt sie als Köchin und Haushaltshilfe in seine Villa.
Die Dokumentation begleitet den Enkel von Sophie auf den Spuren der Vergangenheit seiner Großmutter. Er will wissen, wann und wie sich die Lebenswege seiner Großmutter und Rudolf Höß kreuzten.
Der Film ermöglicht einen unmittelbaren Zugang in die Strukturen der Verfolgung durch das NS-Regime und verdeutlicht durch den Perspektivwechsel von Häftlings- und Täterseite die perverse Logik der Vernichtungslager.
Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit Karen Strobel, Regisseurin des Films und Archivarin im Mannheimer Marchivum und Gerhard Sander, Enkel von Sophie Stippel, statt.
Preise
Freier EintrittÖffnungszeiten
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Montag 06.07.2026 |
19:00
- 21:00 Uhr
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