Das Ludwigsburger Streichquartett spielt Schubert und Beethoven
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Schuberts Quartett kreist um das Lied "Der Tod und das Mädchen", dessen Thema im zweiten Satz als Variationenfolge erscheint. Die Spannung entsteht aus dem Kontrast zwischen streng gefügter Form und einer Dringlichkeit, die sich in Rhythmus, Dynamik und Klangverdichtung immer wieder entlädt. Beethovens op. 18 Nr. 2 gehört zu den frühen Quartetten, in denen er sich an der klassischen Form misst und zugleich bereits einen sehr eigenen Ton findet. Die Stimmen stehen in ständigem Austausch, mit feiner Motivarbeit und vielen Stellen, an denen Balance, Artikulation und Timing über die Wirkung entscheiden. Das Ludwigsburger Streichquartett ist seit 2003 als professionelles Ensemble aktiv. Karin Holzinger und Gotelind Himmler (Violinen), Birgit Southcott (Viola) und Konstanze Liebeskind (Violoncello) bringen breite Orchestererfahrung mit und widmen sich zugleich der konzentrierten Arbeit im Streichquartett. Gerade in dieser Besetzung zählen Eigenständigkeit der Stimmen, klares Klangbild und ein Zusammenspiel, das ohne Dirigat auskommt. Im Repertoire stehen die großen Werke der Quartettliteratur, gelegentlich ergänzt durch Projekte mit weiterer Kammermusikbesetzung. Als Teil ihres Profils setzen die Musikerinnen zudem immer wieder Programme mit Werken verfemter Komponisten wie Erwin Schulhoff, Viktor Ullmann oder Gideon Klein. Tickets: info@kasperl-theater.net
Uhrzeit: 18.00 Uhr
Öffnungszeiten
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Sonntag 22.03.2026 |
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