go east: UKRAÏNA mon amour
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„Peremoha“ war das erste ukrainische Wort, das Friederike Pöschel lernte.
So heißt das ukrainische Dorf bei Kyjiw, in das sie vor vielen Jahren
auf ein Sommercamp mit dem Verein Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
fuhr. „Peremoha“ heisst „Sieg“ und sie hätte nie gedacht, dass dieses
Wort mal so wichtig werden würde.
Inzwischen sind es vier Jahre, in denen die Ukraine nicht nur ihre staatliche Souveranität gegen den russischen Aggressor verteidigt, sondern auch ihr kulturelles Erbe und ihre Sprache.
Aus Anlaß des 4. Jahrestages des brutalen russischen Angriffskrieges nimmt sie Friederike Pöschel mit auf ihre persönliche Entdeckungsreise in die Welt der ukrainischen Literatur. Von Lesja Ukrajinka bis Tanja Maljartschuk und der „Goethe“ der Ukraine, Taras Schewtschenko, ist auch dabei.
Für sein Land liest an diesem Morgen auch Yaroslav Somkin, unser Ensemblemitglied aus Kyjiw, der bei Ausbruch des Krieges aus seiner Heimat floh.
Wir laden Sie herzlich ein in einen Gedenkraum mit Geschichten aus einem Land, dessen Freiheitsgeist und Siegeswillen uns beeindruckt und dessen Menschen unsere Solidarität und unser Mitgefühl weiterhin brauchen.
Es lesen: Rolf Kinderman, Jennifer Kornprobst, Friederike Pöschel und Yaroslav Somkin
Öffnungszeiten
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Sonntag 22.02.2026 |
11:00
Uhr
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