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Vortrag, Konstanz

Aachen zwischen Römerzeit und Karl dem Großen


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Die Archäologie Aachens wurde lange Zeit auf Karl den Großen, seine römischen Wurzeln auf die Heilbäder reduziert. Neuere Grabungen zeigen aber, dass der Ort zur Römerzeit mehr war als nur ein Kurbad.

Das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg lädt von März bis September 2026 im Rahmen mehrerer Abende der Archäologie zu einerVortragsreihe über den Wandel römischer Städte und Siedlungen nördlich der Alpen zwischen der römischen Antike und dem Mittelalter ein. Im Rahmen des nachfolgend beschriebenen Vortrags gibt Ihnen der Aachener Stadtarchäologe Andreas Schaub M.A. spannende Einblicke in die Archäologie Aachens:

Die Archäologie Aachens wurde lange Zeit auf Karl den Großen, seine römischen Wurzeln auf die Heilbäder reduziert. Neuere Grabungen zeigen aber, dass der Ort zur Römerzeit mehr war als nur ein Kurbad. Andreas Schaub M.A. zeigt auf, dass Forum, spätantikes Castrum, Benefiziarierstation und eine kaiserliche Bauinschrift von einem urbanen Gemeinwesen, dessen Geschichte sich kontinuierlich in das frühe Mittelalter fortschreiben lässt, zeugen: „Ohne Römer kein Karl“ kann die plakative Aussage zu Aachen aus archäologischer Sicht nun lauten.

Preise

Freier Eintritt

Öffnungszeiten

Donnerstag
07.05.2026
18:00 - 21:00 Uhr

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