Die Gründung Europas - der steinerne Weg zum Frieden
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Wenn heute von „Europa“ die Rede ist, denken viele an anonyme Bürokrat:innen, komplizierte Verordnungen und eine schwer greifbare politische Elite in Brüssel. Gleichzeitig wird der europäische Gedanke häufig verklärt – als Mythos von Frieden.
Doch Europas wahre Geschichte ist facettenreicher, vielschichtiger – und überraschend menschlich. Dr. Bellardita, Richter und Lehrbeauftragter für Europarecht in der FH Schwetzingen, nimmt seine Zuhörer:innen mit auf eine fesselnde Reise zurück in die Nachkriegszeit, in eine Phase tiefgreifender Erschütterung, aber auch visionärer Ideen.
Er erzählt von den Ursprüngen der europäischen Einigung, die lange vor dem Maastricht-Vertrag von 1992 liegen und von Menschen, die aus der Erfahrung zweier Weltkriege heraus den Mut hatten, neu zu denken. Der Vortrag bietet eine engagierte Auseinandersetzung mit der Frage, was Europa im Kern zusammenhält und warum es sich lohnt, gerade heute über die Wurzeln dieser Gemeinschaft neu nachzudenken.
Er erzählt von den Ursprüngen der europäischen Einigung, die lange vor dem Maastricht-Vertrag von 1992 liegen und von Menschen, die aus der Erfahrung zweier Weltkriege heraus den Mut hatten, neu zu denken. Der Vortrag bietet eine engagierte Auseinandersetzung mit der Frage, was Europa im Kern zusammenhält und warum es sich lohnt, gerade heute über die Wurzeln dieser Gemeinschaft neu nachzudenken.
Preise
Für Schüler:innen und Student:innen Eintritt frei.
Öffnungszeiten
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Mittwoch 20.05.2026 |
19:30
- 21:00 Uhr
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