Begegnungen und Gespräche - Das Leben lieben und das Zeitliche segnen
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Begegnungen und Gespräche
„Das Leben lieben und das Zeitliche segnen“
Den Gedanken an den Tod verdrängen wir gern. Zu unangenehm und zu kränkend scheint er uns. Unseren Angehörigen hilft es, wenn wir die Verteilung unseres Nachlasses festlegen und uns Gedanken über unsere Bestattung machen. Manchmal regeln wir auch in einer Patientenverfügung Fragen zur medizinischen Versorgung am Lebensende.
Aber sonst leben wir meist, als hätten wir „alle Zeit der Welt“. Dabei gehören Abschiede zum Leben. Haben wir in unserer aufs Sichtbare fixierten Zeit noch Vorstellungen und eine Sprache dafür, was mit uns geschieht, wenn wir sterben – und darüber hin-aus?
In der Tradition gibt es Impulse zu einer „Kunst des Sterbens“, die verbunden ist mit einer „Kunst des Lebens“. Denn welche Bilder und Hoffnungen wir im Blick auf den Tod haben, beeinflusst, wie wir leben. Der Gedanke an unsere Begrenztheit auch schon in der Mitte unseres Lebens kann helfen, jeden Augenblick wert zu schätzen und manche Dinge zu erledigen, ehe es „zu spät“ ist.
Pfarrer Jung aus Ostrach gibt uns Impulse zur Frage „Wie will ich sterben?“ aus der christlichen Tradition und kommt mit uns darüber ins Gespräch.
Referent: Pfarrer Michael Jung, Ostrach
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Öffnungszeiten
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Donnerstag 05.02.2026 |
16:00
- 18:00 Uhr
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